CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslim­feind­lichkeit

Muslime: Ein Teil von Dir!

Lehrer, Busfahrer, Ärzte, Bäcker:
Sie machen deinen Alltag möglich.
Und viele von ihnen erleben antimuslimischen Rassismus.

26 Menschen. 26 Perspektiven.
26 Geschichten über Alltag, Zugehörigkeit und gesellschaftliches Miteinander.

Diese Menschen sind Teil unseres Alltags.
Teil dessen, was uns trägt.
Teil von „uns“.

  • Baut Systeme, die funktionieren.
    Mohamed
    Maschinenbauer
    Ein Teil von Dir!
  • Führt drei Apotheken mit Herz und Respekt.
    Mohamed
    Apotheker
    Ein Teil von Dir!
  • Zwischen Medizineralltag und Anti-Rassismus.
    Dr. Hatun
    Fachärztin
    Ein Teil von Dir!
  • Bringt Haltung auf die For You Page und ins Klassenzimmer.
    Haluk
    Lehrer
    Ein Teil von Dir!
  • Stärkt junge Menschen im Schulalltag.
    Fatma
    Lehrerin des Jahres 2025
    Ein Teil von Dir!
  • Spielt mit Sprache und Bedeutungen.
    Orhan
    Wortakrobat
    Ein Teil von Dir!
  • Kennt jede Fellknäul im Kiez.
    Bahar
    Tierliebhaberin
    Ein Teil von Dir!
  • Liebt schnelle Schnitte und Sport.
    Yasmine
    Motion Graphics Designerin
    Ein Teil von Dir!
  • Macht Perspektivwechsel über Poesie erlebbar.
    Ahmet
    Westöstlicher Poet
    Ein Teil von Dir!
  • Zwischen Pflege & Hörsaal.
    Zeynep
    Pflegefachfrau, studiert Gesundheitsmanagement
    Ein Teil von Dir!
  • Macht Medizin politisch. Weil Gesundheit kein Privileg sein darf.
    Mertcan
    Gynäkologe
    Ein Teil von Dir!
  • Begleitet Menschen im Alltag.
    Gizem
    Diätassistentin
    Ein Teil von Dir!
  • Jubelt für Feminismus, den BVB und Moules Frites.
    Fikri
    Autor & politischer Bildner
    Ein Teil von Dir!
  • Poetry Slammerin, Aktivistin
    Daniela
    Verbindet politische Bildung mit Humor.
    Ein Teil von Dir!
  • Bildungsberater & Marathonläufer
    Mohamed
    Motiviert Menschen und sich selbst.
    Ein Teil von Dir!
  • Macht die Musik, die ihr früher gefehlt hat.
    Kauta
    Sängerin & Rapperin
    Ein Teil von Dir!
  • Lässt niemanden alleine.
    Hasnaa
    Ehrenamtlerin im Hospiz
    Ein Teil von Dir!
  • Arbeitet zwischen Business und Balance.
    Jan
    Unternehmer
    Ein Teil von Dir!
  • Kennt Steine und wertschätzt ihre Geschichten.
    Firouz
    Geologe im Ruhestand
    Ein Teil von Dir!
  • Kennt lange Strecken in Studium und Sport.
    Rojin
    Angehende Ärztin & Marathonläuferin
    Ein Teil von Dir!
  • Sorgt dafür, dass niemand hangry bleibt.
    Bdour
    Kantinenmitarbeiterin
    Ein Teil von Dir!
  • Trägt einen muslimischen Namen. Und dieselben Wünsche und Sorgen wie alle anderen.
    Helall
    Influencer
    Ein Teil von Dir!
  • Legt den Finger in die Wunde gesellschaftlicher Ungerechtigkeiten.
    Modou
    Trainer & Moderator
    Ein Teil von Dir!
  • Sorgt für Fairness auf dem Fußballfeld.
    Miray
    Hijabi-Schiedsrichterin
    Ein Teil von Dir!
  • Lehrt an zwei Unis.
    Nejra
    Erziehungswissenschaftlerin
    Ein Teil von Dir!
  • Bringt Geschichten in Bewegung.
    José
    Video Producer
    Ein Teil von Dir!

Ein zweiter Blick lohnt sich.

Muslimische Menschen sind Teil unserer Gesellschaft – als Nachbarinnen, Kolleginnen, im Beruf und im Alltag. Sie prägen das gesellschaftliche Zusammenleben selbstverständlich mit.   

Zeit hinzusehen. Zeit Haltung zu zeigen.
Antimuslimischer Rassismus passiert nicht irgendwo, sondern mitten in unserem Alltag.
Er trifft Menschen, die unsere Gesellschaft jeden Tag mittragen und mitgestalten.
Zusammenhalt entsteht dort, wo Menschen nicht ausgeschlossen, sondern gesehen werden. 

Erweitere Deine Perspektive.

Setz ein Zeichen gegen antimuslimischen Rassismus!

Das sieht niemand. Aber es passiert…

Bewerbungen bleiben unbeantwortet – wegen des Aussehens.
Einladungen zu Wohnungsbesichtigungen bleiben aus – wegen eines Namens.
Kinder werden in der Schule vorschnell abgestempelt.
Menschen erleben Beleidigungen, Ausgrenzung und Angriffe – auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Bahn.

Das betrifft Deinen Busfahrer. Die Lehrerin Deiner Kinder. Deinen Bäcker. Die Ärztin, die dich in der Notaufnahme behandelt. Den Pfleger, der Deine Eltern betreut. Die Nachbarin, die dir die Tür aufhält.

Antimuslimischer Rassismus grenzt aus, verletzt und hinterlässt Spuren: Angst, Unsicherheit, das ständige Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören.

Viele dieser Erfahrungen bleiben unsichtbar. Aber sie prägen den Alltag und unser Zusammenleben. Denn eine Gesellschaft, die Menschen ausschließt, verliert an Vertrauen, Sicherheit und Zusammenhalt.

Das betrifft nicht nur Einzelne. Es betrifft uns alle.

Wie sich antimuslimischer Rassismus anfühlt. Was antimuslimischer Rassismus bewirkt.

Wie es sich anfühlt, im Alltag systematisch diskriminiert, herabgewürdigt und verunsichert zu werden, könnt Ihr in den Audio-Beiträgen nachhören. Die geschilderten Fälle basieren auf echten Vorfällen aus dem Melde- und Beratungskontext und sind Erfahrungsberichte. 

Zusammengefasst und eingesprochen wurden diese von Nura Böttger und Merve Şahin-Yılmaz. 

Zeit, ein Zeichen zu setzen!

Mit den bundesweiten Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus vom 17. Juni bis 1. Juli 2026 setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Zusammenhalt, Sichtbarkeit und Solidarität. Unter dem Motto „Muslime: Ein Teil von Dir“ machen wir die Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens sichtbar und treten antimuslimischem Rassismus aktiv entgegen. 

Wer Rassismus wirksam bekämpfen und die Werte einer offenen und toleranten Gesellschaft schützen will, muss hinsehen, zuhören, sich solidarisieren und laut werden. Das geht nur gemeinsam.  

Antimuslimischer Rassismus geht uns alle an! Die Aktionswochen 2026 werden von Persönlichkeiten aus der Politik, den Medien und der Kultur unterstützt. 

Mitmachen bei den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus 2026!

So geht’s:

  1. Haltung zeigen:
    Mach ein Video-Statement und setze ein Zeichen für Solidarität und Zivilcourage. Teil dein Video während der Aktionswochen vom 17. Juni bis 1. Juli auf Deinen Social-Media-Kanälen mit den Hashtags #EinTeilVonMir und #KeinPlatzFürHass
    So schaffst Du Sichtbarkeit, vernetzt Dich mit anderen und ermutigst weitere Menschen, sich ebenfalls zu beteiligen. Digitale Gestaltungselemente für Dein Video findest Du in unserem Media-Kit und über die Sticker- und GIF-Suche “@claim_organisation” bei Instagram.
  2. Eigene Aktionen organisieren
    Mach antimuslimischen Rassismus zum Thema egal ob im Buchladen um die Ecke, in der Schule, im Sportverein, an der Uni oder im Stadtpark.
    Wenn Du uns frühzeitig über Deine Aktion informierst, unterstützen wir Dich dabei, möglichst viele Menschen darauf aufmerksam zu machen!
    Vereine, zivilgesellschaftliche Organisationen und Initiativen können hier Aktionsboxen mit Kampagnen-Materialien bestellen. 
    Die Materialien könnt Ihr bei Veranstaltungen verteilen, in Büros, Cafés, Bibliotheken und anderen öffentlichen Orten auslegen.
  3. Weitersagen
    Teile unsere Inhalte oder veröffentliche eigene Beiträge während der Aktionswochen auf Deinen Social-Media-Kanälen.
    Hashtags:  #EinTeilVonMir #KeinPlatzFürHass.
     

Ob online oder vor Ort: Mit unserem digitalen Aktionspaket mit Sharepics, Postingtexten, Flyern und Stickern kannst Du einfach und sichtbar Haltung gegen antimuslimischen Rassismus zeigen. 

Werde Teil der Kampagne – jetzt digitales Aktionskit downloaden.

Wie kannst Du Dich über die Aktionswochen hinaus gegen antimuslimischen Rassismus engagieren?

  1. Informiere Dich
    Rassismus zu erkennen und zu verstehen ist der erste wichtige Schritt. Fachinformationen zu antimuslimischem Rassismus findest Du zum Beispiel in der Vielfalt Mediathek, bei Mediendienst Integration, im WISSENSARCHIV zu antimuslimischem Rassismus oder in unserem Handbuch Wissen. Erkennen. Handeln. Antimuslimischer Rassismus.
  2. Hör Betroffenen zu
    Wenn Betroffene über ihre Erfahrungen sprechen wollen, hör ihnen zu und erkenne ihre Erfahrungen an. Mach Dir bewusst, dass Du vieles über Rassismuserfahrungen nicht wissen kannst, weil Du nicht selbst betroffen bist.
  3. Benenne antimuslimischen Rassismus
    Wenn Du antimuslimischen Rassismus miterlebst, lass ihn nicht einfach so stehen. Sprich Deine Mitmenschen auf rassistische Äußerungen an und trag dazu bei, antimuslimischen Rassismus sichtbar zu machen und Dein Umfeld zu sensibilisieren.
  4. Zeig Haltung!
    Antimuslimischer Rassismus kann Dir überall begegnen. Aber wie gehst Du am besten mit mit so einer Situation um – auch, wenn Du nicht selbst davon betroffen bist? Gemeinsam mit der Künstlerin Soufeina „Tuffix“ zeigen wir, wie Du als Zeug*in eines Übergriffs in einer solchen Situationen agieren und helfen kannst.Zur Instagram-Galerie

Antimuslimische Diskriminierungen und Übergriffe melden

Expert*innen gehen davon aus, dass lediglich einer von acht Fällen gemeldet wird.
Seit 2022 erfasst CLAIM bundesweit antimuslimisch motivierte Übergriffe und Diskriminierungen und macht antimuslimischen Rassismus und die Folgen sichtbar. So ermöglicht CLAIM wirksames Handeln dagegen. Mehr zum Lagebild antimuslimischer Rassismus erfahren.  

Bist Du Zeug*in oder Betroffene*r eines antimuslimischen Übergriffs?
Hast Du antimuslimischen Rassismus erlebt oder beobachtet? 

Beratung und Unterstützung für Betroffene

Menschen, die antimuslimische Gewalt oder Diskriminierung erfahren haben – ebenso wie ihre Angehörigen und Zeug*innen – finden in Beratungsstellen vor Ort professionelle Unterstützung. Die Beratung kann telefonisch, online oder persönlich erfolgen. Die wichtigsten Anlaufstellen für Betroffene rassistischer Gewalt und Diskriminierung haben wir hier für alle 16 Bundesländer aufgelistet. 

Warum ist der 1. Juli der Tag gegen antimuslimischen Rassismus?

Am 1. Juli 2009 wurde Marwa El-Sherbini im Landgericht Dresden ermordet. Der Täter war der Angeklagte, der Marwa und ihr Kind ein Jahr zuvor rassistisch beleidigte. Auch ihr Mann wurde bei dem Angriff lebensgefährlich verletzt. Ihr 3-jähriger Sohn wurde Zeuge ihres gewaltvollen Todes.

Der Mord an der schwangeren 32-jährigen Pharmazeutin aus Ägypten wurde auch international zur Zäsur dafür, welche Folgen antimuslimischer Rassismus haben kann. Seitdem steht der 1. Juli als Tag gegen antimuslimischen Rassismus und für ein entschiedenes Eintreten für eine solidarische, demokratische, freiheitliche und offene Gesellschaft.

2013 rief der Rat muslimischer Studierender und Akademiker (RAMSA) den 1. Juli zum Tag gegen antimuslimischen Rassismus aus, um Marwa El-Sherbini zu gedenken und auf die tödliche Gefahr von antimuslimischem Rassismus aufmerksam zu machen. Seit 2018 koordiniert CLAIM die bundesweiten Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus.

Was ist antimuslimischer Rassismus?

Antimuslimischer Rassismus trifft Frauen, Kinder, Männer, Schwarze Menschen, Sinti*zze und Romn*ja, queere Menschen.  

Antimuslimischer Rassismus bezeichnet eine Form von Rassismus, die sich gegen Muslim*innen sowie Menschen richtet, die als Muslim*innen wahrgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie tatsächlich muslimisch sind. Antimuslimischer Rassismus wird auch als Form des „kulturellen Rassismus“ beschrieben. Biologische, kulturelle und religiöse Aspekte werden hier miteinander vermengt und der Islam dabei als etwas Unveränderliches definiert. Jegliches Verhalten von als Muslim*innen wahrgenommenen Menschen wird auf ihn zurückgeführt.¹  

Was ist antimuslimischer Rassismus?

Antimuslimischer Rassismus bezeichnet eine Form von Rassismus, die sich gegen Muslim*innen sowie Menschen richtet, die als Muslim*innen wahrgenommen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie tatsächlich muslimisch sind oder sich als gläubig beschreiben. Antimuslimischer Rassismus wird auch als Form des „kulturellen Rassismus“ beschrieben. Biologische, kulturelle und religiöse Aspekte werden hier miteinander vermengt und der Islam dabei als etwas Unveränderliches definiert. Jegliches Verhalten von als Muslim*innen wahrgenommenen Menschen wird auf ihn zurückgeführt.

Aktionen

Veränderung schaffen wir nur, indem wir gemeinsam aktiv werden. Organisiere Deine eigene Aktion und mach antimuslimischen Rassismus zum Thema! Egal, ob im Buchladen um die Ecke, in Deinem Büro, in der Schule, an der Uni oder im Stadtpark – Schick uns alle Infos zu Deiner Aktion oder Veranstaltung, damit wir Dir helfen können, so viele Menschen wie möglich darauf aufmerksam zu machen!

Informiere uns einfach per E-Mail an info@claim-organisation.de

Partner

Mit einem breiten bundesweiten Bündnis wenden wir uns entschieden gegen Hass und antimuslimischen Rassismus.

  • aej
    Rat muslimischer Studierender & Akademiker
    Jugendkulturen, Islam & politische Bildung
  • Abrahamisches Forum in Deutschland
    Stiftung für die internationalen Wochen gegen Rassismus
    KIgA – Politische Bildung für die Migrationsgesellschaft
  • LA RED
    ADBN – Antidiskriminierungsnetzwerk Berlin des TBB
    AMF
  • Life e.V.
    Junge Islam Konferenz
    fair International
  • Yallah Saar
    .minor
    RAHAMA
  • Mosaik e.V.
    Verband binationaler Familien und Partnerschaften
    ZEOK e.V.
  • WoW
    BFmF
    AntiDiskriminierungsBüro Köln
  • Bosnische Gemeinde Velbert e.V.
    Muslim Story
    Bundesarbeitsgemeinschaft Religiös begründeter Extremismus
  • Gesicht zeigen!
    Jung muslimisch aktiv
    Katholische Erwachsenenbildung im Land Sachsen-Anhalt e.V.
  • Muslimisches Jugendwerk
    Muslimische Jugend in Deutschland
    Zentrum für Extremismusprävention e.V.
  • Sozialdienst muslimischer Frauen e.V.
    Arbeitskreis Muslimische Flüchtlingsarbeit in Köln
    Backup
  • Deutschsprachiger Muslimkreis Karlsruhe
    Demokratiezentrum Land Bremen
    Elephantastisch Hamm
  • Haus SoVi
    In-Haus
    Kommunales Integrationszentrum Köln
  • Kreis Groß-Gerau
    Mina e.V.
    Multikulturelles Forum e.V.
  • Schwarzkopf Stiftung Junges Europa
    TBDT - Türkeistämmige Bürgerinnen und Bürger in NRW für Demokratie und Teilhabe
    Maimonides Bildungswerk - Courgagiert!Gemeinsam gegen Antisemitismus und Islamfeindlichkeit
  • Verband muslimischer Lehrkräfte (VmL) e. V.
    Deutsche Islam Akademie (DIA) e. V.
    Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA) e. V.
  • ISD Hannover e. V.
    Bildungsteam Berlin Brandenburg e. V.
    Anlaufstelle für Diskriminierungsschutz an Schulen (ADAS)
  • FödeM – Bildungsinitiative Förderung des deutschsprachigen Muslimseins
    Raum 3 – Empowerment Junger Muslim*innen durch Medienarbeit
    streetwork@online
  • SWANS Initiative
    CD Kaserne - Wer sind wir? Denken, Sprechen, Handeln in der Islamdebatte
    Couragiert!
  • Holla e.V.

Presse

Liebe Journalist*innen, wir stellen gerne unsere Plakat-Motive sowie Pressefotos für Ihre Berichterstattung zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns unter presse@claim-organisation.de.

Aktuelle Presseinformationen zu den Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus finden Sie online im Pressebereich von CLAIM: https://www.claim-organisation.de/presse/

Fotocredits

Haluk: © Christian Matheis | Bahar: ©JoséDeLeón | Hatun: ©Valeska Hoischen | Mertca, Credit: ©Sascha Swiercz | Daniela, ©Nassim Rad | Kauta: ©julianosswaldd | Jan: © JoséDeLeón | Rojin: ©Sascha Swiercz | Helall: ©Sascha Swiercz | Modou: ©China Hopsen

Förderung

Die Aktionswochen gegen antimuslimischen Rassismus werden gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ Die Veröffentlichungen stellen keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen trägt der Autor/die Autorin bzw. tragen die Autoren/die Autorinnen die Verantwortung.